Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.
Die UEFA hat in Zusammenarbeit mit Meta, TikTok und X 93 % der gemeldeten beleidigenden Beiträge im Zusammenhang mit den Klub-Finalspielen 2025/26, die vom 20. bis 31. Mai stattfanden, entfernt oder eingeschränkt. Laut UEFA-Mitteilung wurden in diesem Zeitraum 237 Beiträge überprüft – ein Rückgang von 40 % im Vergleich zu den Finalspielen der Vorsaison.
Spieler waren die Hauptziele der Beleidigungen und machten 84 % der Beiträge aus, gefolgt von Mannschaften (11 %), Trainern (4 %) und Schiedsrichtern (1 %). Die meisten Beleidigungen waren Hassreden (89 %), Rassismus (9 %), Homophobie (1 %) und Sexismus (1 %) kamen ebenfalls vor.
Im Rahmen des Überwachungsprogramms wurden 163 Konten markiert und die betroffenen Personen benachrichtigt, um gegebenenfalls weitere Maßnahmen zu ermöglichen. Die UEFA hatte ihre Plattform zur Überwachung von Online-Missbrauch bereits vor der UEFA Frauen-EM 2022 eingeführt und war damit einer der ersten Sportverbände, der direkt mit sozialen Medien zusammenarbeitet, um anstößige Inhalte zu entfernen. Die UEFA plant, diese Initiative für alle zukünftigen Finalspiele und Turniere fortzuführen.