Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.

UEFA-Vizepräsidentin Laura McAllister betonte auf dem IWG-Weltgipfel 2026 zum Thema Frauen und Sport die Bedeutung einer stärkeren Repräsentation von Frauen in Führungspositionen im Fußball. Sie hob hervor, dass Frauen in Führungspositionen den Fußball stärken, indem sie unterschiedliche Perspektiven einbringen und die Kluft zwischen Ideen und Ergebnissen überbrücken. McAllister erklärte, der Fußball könne durch eine stärkere Beteiligung von Frauen an Entscheidungsprozessen stärker, strategischer und wirkungsvoller werden.

McAllister schilderte ihren Werdegang von der Kapitänin der walisischen Nationalmannschaft zur ersten weiblichen Vizepräsidentin der UEFA und rief zu kontinuierlichen Bemühungen auf, Frauen den Weg in Führungspositionen zu ebnen und andere dabei zu unterstützen. Sie ermutigte Frauen, sich engagiert um Zugang zu Entscheidungspositionen zu bemühen und Chancen für nachfolgende Generationen zu schaffen, wobei sie betonte, dass Repräsentation nachhaltig und nicht individuell sein müsse.

Zum Wachstum des Frauenfußballs verwies McAllister auf jüngste Erfolge wie die modernisierte UEFA Women’s Champions League und die steigenden Investitionen in den Sport. Sie erwähnte, dass in Wales eine langfristige Strategie zur Qualifikation für große Turniere dazu geführt habe, dass man die UEFA Women’s EURO 2025 früher als erwartet erreicht habe, was wiederum die Beteiligung an der Basis fördere.