Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass Schwimmenlernen das Ertrinkungsrisiko von Kindern um bis zu 88 % senken kann. Viele öffentliche Schwimmbäder, die zwischen den 1960er und 1980er Jahren gebaut wurden, erreichen jedoch das Ende ihrer Lebensdauer und gefährden damit diese wichtige Sicherheitseinrichtung in Europa, Australien und darüber hinaus. Myrtha Pools, seit 2009 globaler Partner von World Aquatics, begegnet dieser Infrastrukturkrise durch die Sanierung und den Bau robuster Schwimmbäder und unterstützt damit Initiativen von World Aquatics zur Ertrinkungsprävention wie „Discover Water“ und „Pools for All“.

In Italien hob der olympische Synchronschwimmer Giorgio Minisini die Bedeutung des Schwimmens als lebensrettende Fähigkeit hervor und lobte die Arbeit von Myrtha Pools, moderne, sichere und zugängliche Wasseranlagen zu schaffen, die das Vertrauen ins Wasser stärken und dazu beitragen, Ertrinken zu verhindern.

In Australien arbeitet Myrtha mit Royal Life Saving Australia zusammen, um Wassersportzentren zu erneuern. Dazu gehören die Umwandlung des Schwimmbads in George Town, Tasmanien, in eine ganzjährig geöffnete Einrichtung sowie die Sanierung abgelegener Gemeindeschwimmbäder in Wadeye und Katherine im Northern Territory.

Frankreich wandelt temporäre Schwimmbecken der Olympischen Spiele 2024 in Paris in permanente öffentliche Schwimmzentren in benachteiligten Gebieten wie Sevran und Bagnolet um. Laurent Ciubini, Generaldirektor des französischen Schwimmverbandes, bezeichnete dies als bedeutendes soziales Vermächtnis, das dank der gemeinschaftsorientierten Designtechnologie von Myrtha Pools Ungleichheiten beim Zugang zum Schwimmunterricht abbaut.

Ähnliche Projekte zur Nachnutzung laufen derzeit in Japan und den Vereinigten Staaten, wo Schwimmbecken von den letzten Olympischen Spielen in Schulen und Gemeinden integriert werden, um den Zugang zum Schwimmen und zur Wassersportausbildung zu verbessern.