Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.
Melissa Jefferson-Wooden etablierte sich in der vergangenen Saison als Top-Sprinterin, indem sie bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Tokio 25 Gold über 100 m, 200 m und in der 4x100-m-Staffel gewann. Mit Blick auf die Ultimate-Weltmeisterschaft der Leichtathletik im Jahr 2026 teilte sie ihre Gedanken und zukünftigen Ziele mit.
Jefferson-Wooden sagt, ihr größtes Karriereziel sei es, die schnellste Frau der Welt zu werden, und hebt die 100-Meter-Hürden als ihre Lieblingsdisziplin neben ihren Sprintdisziplinen hervor. Sie betrachtet ihre Medaillen als ihren wertvollsten Besitz und erinnert sich an ihren ersten nationalen Titel als ein prägendes Erlebnis.
Abseits der Rennstrecke verbringt sie ihre freien Tage gerne mit ruhigen Abenden zu Hause und Spielen. Sie bevorzugt Strandurlaubsziele und wählt „Shock da World“ von Rod Wave als ihren Song zur Wettkampfvorbereitung.
Jefferson-Wooden erwähnte auch das Singen als verstecktes Talent und nannte A'ja Wilson als ihr sportliches Vorbild. Ihr Lieblingsessen ist das, das sie nach einem Sieg genießt, und Tokio ist ihr Lieblingsort.