Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.

In Toronto sicherte sich Bleyer mit einer Kür zum Thema „Weltraum“ die Goldmedaille im Einzel-Freistil der Frauen und erzielte insgesamt 281,6175 Punkte. Lamothe, die zuvor in Medellín, Kolumbien, den Doppelsieg im Einzel-Freistil der Frauen errungen hatte, gewann mit 267,8651 Punkten Silber für ihre Kür, die an die Leere erinnerte. Die Georgierin Mari Alavidze und die Italienerin Enrica Piccoli zeigten ebenfalls starke Leistungen und landeten dicht hinter Lamothe. Lamothe zeigte sich stolz über ihre Medaille und freute sich über den Wettkampf vor heimischem Publikum. Bleyer äußerte sich zufrieden mit ihrer Leistung und kündigte an, für die bevorstehenden Europameisterschaften eine neue Choreografie zu entwickeln, um dort ihren Titel zu verteidigen.

Im Solo-Kür-Wettbewerb der Herren holte Ranjuo Tomblin mit 255,9600 Punkten Gold für seine Kür „Vom Kampf zur Kraft“. Er lag 7,4075 Punkte vor dem Kasachen Viktor Druzin, der trotz Problemen mit der Chlorkonzentration und leichten Gedächtnislücken Zweiter wurde. Der Italiener Filippo Pelati gewann Bronze und verzeichnete deutliche Verbesserungen seit seinem Debüt. Tomblin gewann außerdem die Wettbewerbe Solo Tech und Mixed Duett Tech und zeigte damit über die gesamte Wettkampfdauer hinweg konstante Leistungen.