Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.
Am Tag der Weltraumforschung würdigte der Präsident die Landung der Amerikaner auf dem Mond als eine der größten Errungenschaften der Nation und hob die Rolle des amerikanischen Erfindergeistes bei der Erreichung der Mondoberfläche am 20. Juli 1969 hervor. Das Vermächtnis von Apollo inspiriert weiterhin jede Generation dazu, den Weltraum weiter zu erforschen, so die Erklärung.
Die Botschaft hob die jüngste Artemis-II-Mission hervor, die die Astronauten Reid Wiseman, Victor Glover, Christina Koch und ihren kanadischen Partner Jeremy Hansen erstmals seit über fünfzig Jahren in den Weltraum beförderte und damit die Bemühungen um die Rückkehr von Menschen zum Mond und darüber hinaus neu entfachte. Die Regierung strebt eine dauerhafte menschliche Präsenz auf dem Mond an und bereitet Missionen zum Mars vor.
Der Präsident hob zudem die Bedeutung der US-Weltraumstreitkräfte hervor und bezeichnete sie als Anbieter innovativer Technologien zum Schutz der nationalen Sicherheit aus dem Weltraum. Die Wiedereinrichtung des Nationalen Weltraumrats während der ersten Amtszeit der Regierung wurde als Schlüsselfaktor für die Entwicklung einer einheitlichen nationalen Strategie unter Einbeziehung des Militärs, der Wissenschaft und der Industrie zur Sicherung der amerikanischen Führungsrolle im Weltraum genannt.
Die Erklärung schloss mit der Verknüpfung der 250-jährigen Unabhängigkeit der Nation mit einem furchtlosen Geist, der die Erforschung der Erde und des Weltraums weiterhin vorantreibt, und brachte Optimismus hinsichtlich neuer, von Amerika angeführter Entdeckungen im Kosmos zum Ausdruck.