Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.
Masaki Umeda, Mitbegründer des japanischen Drohnen-Startups SORA Technology, erklärte, dass ihre KI-gesteuerten Drohnen Daten über Gewässer in Afrika sammeln, um Malaria-Brutstätten zu identifizieren. Dies hilft Regierungen, die Bekämpfung von Malaria am Boden effizienter zu gestalten. Dadurch können Kosten gesenkt und Leben in Regionen gerettet werden, in denen Malaria jährlich über eine halbe Million Menschenleben fordert.
Das UN-Wissenschafts- und Technologieforum 2026 präsentierte Umeda und andere Innovatoren, die Lösungen wie das Recycling von Elektroschrott in Sambia, Solarenergie in Argentinien und kommunale Zentren für erneuerbare Energien in Nigeria entwickeln. Diese Beispiele unterstreichen laut UN-Untergeneralsekretär für wirtschaftliche und soziale Angelegenheiten, Li Junhua, die Bedeutung der Kombination von Technologie mit Zusammenarbeit, lokaler Eigenverantwortung und skalierbaren Modellen.
Das Forum stellte außerdem fest, dass trotz des großen Potenzials an Talenten in Entwicklungsländern viele Innovatoren keinen Zugang zu Finanzmitteln, Technologie und Märkten haben, wodurch ihre Lösungen die Bedürftigen nicht erreichen. Lok Bahadur Thapa, Präsident des Wirtschafts- und Sozialrats der Vereinten Nationen, betonte, dass es sich hierbei eher um eine Kluft der Inklusion als um eine der Innovation selbst handle, da viele vielversprechende Ideen keine notwendige Unterstützung erhielten.