Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.
Bei der FIRST Robotics Weltmeisterschaft 2026 in Houston, an der über 1.000 Schülerteams und mehr als 51.000 Schüler, Eltern und Mentoren teilnahmen, hob die NASA die Bedeutung der Robotik für ihren Plan einer dauerhaften Präsenz auf dem Mond hervor.
Die Raumfahrtbehörde skizzierte ihr Ziel, eine permanente Mondbasis zu errichten, die als Drehscheibe für Erkundung, wissenschaftliche Forschung und Technologiedemonstrationen dienen und letztendlich Missionen zum Mars und darüber hinaus unterstützen soll. Erste Bemühungen konzentrieren sich auf schnelle robotische und unbemannte Missionen, die die Mondoberfläche für die bevorstehenden bemannten Artemis-Missionen vorbereiten sollen.
Dieser Plan beinhaltet einen beschleunigten Zeitplan für die kommerziellen Mondnutzlastmissionen (CLPS), mit dem Ziel, bis 2027 bis zu 30 robotische Mondlandungen durchzuführen, um Rover, Hopper, Drohnen und andere wissenschaftliche und technologische Nutzlasten zu liefern.
Die Veranstaltung präsentierte Ausstellungen zu technologischen Fortschritten wie automatisierten, rekonfigurierbaren und missionsadaptiven digitalen Montagesystemen, modularen Kleinrobotern und Algorithmen zur autonomen Errichtung großer Infrastrukturen im Weltraum. Diese Technologie könnte die Abhängigkeit vom Transport montierter Ausrüstung von der Erde verringern und so eine nachhaltige Erforschung des Weltraums unterstützen.
Die NASA präsentierte außerdem die kooperative autonome verteilte Roboterexploration, bei der drei kleine Mondrover zusammenarbeiten, um komplexe Datensätze zu sammeln, die für einen einzelnen Roboter nicht möglich wären. Diese Kooperationsmissionen könnten wissenschaftliche Ziele fördern, die Navigation in unwegsamem Gelände verbessern und Astronauten auf dem Mond unterstützen.
Ein weiteres Highlight waren die SkyFall-Mars-Hubschrauber, die auf den 72 Flügen des Ingenuity-Mars-Hubschraubers im Jezero-Krater auf dem Mars aufbauen. Diese Aufklärungshubschrauber werden die wissenschaftliche Planung und die Missionsplanung für zukünftige bemannte Marsmissionen unterstützen.
NASA-Zentren wie das Johnson Space Center, das Kennedy Space Center, das Langley Research Center, das Ames Research Center, die Michoud Assembly Facility und das Armstrong Flight Research Center nahmen teil, um mit zukünftigen Ingenieuren und Innovatoren in Kontakt zu treten.