Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.
Das US-Energieministerium (DOE) hat Utah, Tennessee, Oklahoma, Louisiana und Idaho als potenzielle Standortstaaten für Innovationszentren zum nuklearen Lebenszyklus bekanntgegeben. Diese Zentren sollen den nationalen nuklearen Brennstoffkreislauf stärken und modernisieren, Investitionen anziehen, die heimische Produktion ausbauen und Tausende hochbezahlter Arbeitsplätze in diesen Regionen schaffen.
Energieminister Chris Wright unterzeichnete Absichtserklärungen mit den fünf Bundesstaaten, um die Möglichkeiten für die Atomanlagen zu erkunden. Minister Wright betonte das erwartete Wirtschaftswachstum und die Rolle der Anlagen bei der Revitalisierung der amerikanischen Atomindustrie, ganz im Sinne von Präsident Trumps Zielen der Energiedominanz und der Sicherheitspolitik.
Staatsbeamte sprachen sich nachdrücklich für die Initiative aus. Utahs Gouverneur Spencer J. Cox erklärte, der Campus werde durch die Entwicklung des gesamten nuklearen Lebenszyklus die Bereitstellung von bezahlbarer und reichlich vorhandener Energie voranbringen und unterstrich damit die Bedeutung nationaler Sicherheit und Energieunabhängigkeit. Tennessees Gouverneur Bill Lee hob die führende Rolle des Bundesstaates im Bereich der Kernenergie und dessen Bereitschaft zur Unterstützung zuverlässiger Energielösungen hervor. Oklahomas Gouverneur J. Kevin Stitt bezeichnete die Initiative als Erweiterung der energiepolitischen Tradition des Bundesstaates und als Chance, die Kernenergie auszubauen.