Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.

US-Energieminister Chris Wright hat Thailand in die Liste der Länder aufgenommen, in die US-Unternehmen grundsätzlich bestimmte kontrollierte Nukleartechnologie und -leistungen ohne vorherige Genehmigung des Energieministeriums exportieren dürfen. Diese Exporte unterliegen weiterhin den Meldepflichten. Mit Thailands Aufnahme gibt es nun 51 berechtigte Zielländer.

Diese Änderung fällt unter die DOE-Vorschrift für die Unterstützung ausländischer Atomenergieaktivitäten (10 CFR § 810), die Abschnitt 57 b.(2) des Atomenergiegesetzes von 1954 umsetzt. Die Genehmigung von Minister Wright umfasst Aktivitäten, die als nicht schädlich für US-Interessen gelten, einschließlich Technologietransfer und Unterstützung.

Die erweiterte Liste der allgemein zugelassenen Bestimmungsorte ergänzt die Bemühungen des Energieministeriums (DOE), wie beispielsweise die Aushandlung neuer 123-Abkommen und die Verbesserung des webbasierten Lizenzierungssystems e810 gemäß Teil 810. Diese Maßnahmen sind Teil der Umsetzung der Executive Order 14299 von Präsident Trump durch das DOE, die den Einsatz fortschrittlicher Kernreaktoren unterstützt und US-amerikanische Nuklearexporte fördert. Die National Nuclear Security Administration (NNSA) ist für die Durchführung dieser Regulierungsprozesse zuständig.