Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.

Die Nationale Nuklearsicherheitsbehörde (NNSA) und die US-Verteidigungsbehörde zur Reduzierung von Bedrohungen (DTRA) entfernten in Guatemala eine Kobalt-60-Quelle, um die radiologische Sicherheit in den USA und weltweit zu erhöhen. Das Kobalt-60, das zuvor in einem ausrangierten Teletherapiegerät aus den USA verwendet wurde, ist hochradioaktiv und könnte für den Bau einer „schmutzigen Bombe“ missbraucht werden. Die Entfernung erfolgte im Mai. Die radioaktive Quelle wurde in einer für solche Materialien vorgesehenen Typ-B-Verpackung sicher in den USA gelagert.

Guatemaltekische Vertreter des Nationalen Zentrums für radioaktive Abfälle und des Ministeriums für Energie und Bergbau leisteten entscheidende Unterstützung in den Bereichen Transport, Logistik und Sicherheit. Mayra Villatoro, Leiterin der Abteilung für technische Labore im guatemaltekischen Ministerium für Energie und Bergbau, erklärte, die Zusammenarbeit habe die von dem Material ausgehende Gefahr für die Bevölkerung und das Land beseitigt.

Matthew Napoli, stellvertretender Leiter des Büros für nukleare Nichtverbreitung der NNSA, hob die Mission hervor, amerikanische Bürger zu schützen, die Grenzen zu sichern und zu verhindern, dass Gegner Zugang zu gefährlichen Materialien erhalten. Robert Bridges, Programmmanager der DTRA für nuklearen Transport und Entsorgung, merkte an, dass die erfolgreiche Rückführung die wichtige behördenübergreifende Zusammenarbeit widerspiegelt und die Bemühungen zur Reduzierung radiologischer Risiken unterstützt.

Diese Operation unterstützt die Antiterrorstrategie 2026 der Trump-Administration, die die Verhinderung des Zugangs von Terroristen zu chemischen, biologischen, radiologischen oder nuklearen Materialien als zentrale Sicherheitspriorität hervorhebt. Die Maßnahme demonstriert internationale Partnerschaft und das Engagement für die Reduzierung nuklearer und radiologischer Risiken.