Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.
Das US-Energieministerium (DOE) hat eine geplante Regelung angekündigt, die die Kostensteigerungen und die eingeschränkte Wahlfreiheit der Verbraucher bei Haushaltsgeräten und -ausrüstungen dauerhaft beenden soll. Der Vorschlag sieht eine Überarbeitung der Verfahrensordnung zur Festlegung von Energiesparstandards für Produkte wie Klimaanlagen, Gasherde, Waschmaschinen, Warmwasserbereiter und Kühlschränke vor, die in den USA weit verbreitet sind.
Laut Energieminister Chris Wright schränkten die bisherigen Vorgaben die Wahlmöglichkeiten der Verbraucher ein und erhöhten die Kosten unnötig. Die vorgeschlagene Regelung soll es Amerikanern ermöglichen, Haushaltsgeräte auszuwählen, die effizient und kostengünstig arbeiten. Minister Wright betonte, dass das Ziel darin bestehe, die Verbraucherpräferenzen zu berücksichtigen und Kosteneffizienz zu gewährleisten; er bezeichnete diesen Ansatz als vernünftig.
Die stellvertretende Energieministerin Audrey Robertson merkte an, dass die Bemühungen seit Beginn der Trump-Administration auf Deregulierung zum Wohle von Verbrauchern, Unternehmen und Branchen ausgerichtet seien. Der Vorschlag zielt darauf ab, künftige Regulierungen so zu gestalten, dass sie die Bezahlbarkeit fördern, die Wahlfreiheit der Verbraucher erhalten und Transparenz sowie Sorgfaltspflichten gewährleisten.
Das Energieministerium (DOE) veröffentlichte zudem eine Informationsanfrage, um die Öffentlichkeit um Stellungnahmen zu den Methoden zur Festlegung von Energiesparstandards für betroffene Produkte und Geräte zu bitten. Kommentare zur Bekanntmachung der geplanten Regelung werden 30 Tage nach Veröffentlichung im Bundesanzeiger entgegengenommen, während Rückmeldungen zur Informationsanfrage 60 Tage lang entgegengenommen werden.
Diese Maßnahmen stehen im Einklang mit der Exekutivverordnung von Präsident Trump mit dem Titel „Wohlstand durch Deregulierung freisetzen“ und unterstreichen das Engagement der Regierung, Vorschriften abzuschaffen, die für die Verbraucher als belastend und kostspielig angesehen werden.