Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.

Die UNESCO unterstützt eine landesweite Studie zur Erfassung von Online-Gewalt unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der Kirgisischen Republik. Die Studie umfasst Regionen wie Tschüi, Issyk-Kul, Osch, Dschalal-Abad, Naryn, Talas und Batken sowie die Großstädte Bischkek und Osch.

Mehr als 1.000 Befragte im Alter von 11 bis 24 Jahren aus unterschiedlichen sozialen, ethnischen und geografischen Bevölkerungsgruppen werden teilnehmen. Ziel dieses Ansatzes ist es, repräsentative Daten zu Online-Gewalt in städtischen und ländlichen Gebieten zu erheben.

Die Studie legt einen besonderen Fokus auf vulnerable Gruppen, insbesondere Jugendliche in ländlichen Gebieten und Angehörige ethnischer Minderheiten, um deren Erfahrungen besser zu verstehen.

Die Forschungsinstrumente und -methoden wurden von Experten und Vertretern des Zentrums für parlamentarische und demokratische Entwicklung im Jogorku Kenesh, des Bildungsministeriums, des UNESCO-Regionalbüros in Almaty und der Zivilgesellschaft geprüft. Zu den Instrumenten gehören quantitative Fragebögen, Leitfäden für Tiefeninterviews, Protokolle für Fokusgruppendiskussionen, digitale Tagebuchmethoden, Dokumentationen zur Einwilligung nach Aufklärung und Richtlinien zur Kodierung digitaler Inhalte.