Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.

Aktuelle, vom NIH geförderte klinische Studien berichten, dass ein Malariaimpfstoffkandidat einen dauerhaften Schutz bietet und möglicherweise dazu beitragen kann, Malaria in der Schwangerschaft zu verhindern, was auf ein Potenzial für eine breitere Malariabekämpfung hindeutet.

In der Krebsforschung stellten Wissenschaftler der National Institutes of Health (NIH) fest, dass kombinierte zielgerichtete Therapien bei resistenten, aggressiven B-Zell-Lymphomen zu anhaltenden Remissionen führen können – ein Fortschritt in der Präzisionsmedizin. Die CAR-T-Zell-Therapie (Axicabtagene Ciloleucel) verbesserte laut der ZUMA-7-Studie das Überleben von Patienten mit refraktärem oder rezidivierendem großzelligem B-Zell-Lymphom. Eine weitere, von den NIH finanzierte Studie zeigte eine Tumorverkleinerung bei einigen Patienten mit metastasiertem Darmkrebs. Darüber hinaus könnte die Kombination von Enfortumab und Pembrolizumab basierend auf aktuellen klinischen Daten einen neuen Behandlungsstandard für fortgeschrittenen Blasenkrebs etablieren.

Neben Krebs und Infektionskrankheiten brachte die Forschung der National Institutes of Health (NIH) häufige Wut mit einem erhöhten Risiko für Herzerkrankungen in Verbindung, da die Blutgefäße dadurch beeinträchtigt werden und es möglicherweise zu Herzinfarkten oder Schlaganfällen kommen kann. Eine Studie zu Hörgeräten ergab, dass diese den kognitiven Abbau bei älteren Erwachsenen mit hohem Demenzrisiko um fast die Hälfte verlangsamen können.

Zu den weiteren laufenden NIH-Studien gehören eine Studie, die eine sechsmonatige Kombinationstherapie bei tuberkulöser Meningitis mit der Standardbehandlung vergleicht, sowie die Pragmatica-Lung-Studie, eine Phase-III-Studie zur Bewertung einer Zweierkombination von Medikamenten bei fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs mit dem Ziel, die Zugänglichkeit von Studien zu verbessern. Eine weitere NIH-Studie ergab, dass die Immuntherapie mit Interferon alfa-2b das Überleben von Patienten mit lymphomatoider Granulomatose signifikant verlängerte; einige lebten noch Jahrzehnte nach der Diagnose.