Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.
UNESCO-Generaldirektor Khaled El-Enany und der chinesische Bildungsminister Huai Jinpeng unterzeichneten am 13. Mai 2026 in Peking eine Absichtserklärung zur gemeinsamen Zusammenarbeit bis 2029 in Bereichen wie künstliche Intelligenz, digitale Bildung, Kulturerbeschutz und interkultureller Dialog. Das Abkommen unterstützt zudem die Globale Entwicklungsinitiative und weitere Projekte unter der Leitung des chinesischen Präsidenten Xi Jinping.
Zusätzlich zum Memorandum unterzeichneten die UNESCO und die Chinesische Nationale UNESCO-Kommission ein neues Abkommen über 2 Millionen US-Dollar zur Stärkung der Kapazitäten für die Umsetzung des Welterbeübereinkommens in Afrika und im asiatisch-pazifischen Raum. Diese Initiative zielt darauf ab, die Zusammenarbeit beim Schutz des Kultur- und Naturerbes zu intensivieren.
Während seines Besuchs traf Khaled El-Enany mit Präsident Xi Jinping und hochrangigen chinesischen Regierungsvertretern zusammen, um die Zusammenarbeit im Einklang mit dem Mandat der UNESCO zu erörtern. Beide Seiten vereinbarten, den strategischen Dialog wieder aufzunehmen, um die künftige Kooperation zu lenken und gemeinsame Initiativen strategisch auszurichten.
Diese Partnerschaft legt Wert auf die praktische Zusammenarbeit in Bereichen wie MINT und Lehrerausbildung, Berufs- und Hochschulbildung, künstliche Intelligenz, Grundlagenforschung, Open Science, globale Wissenschafts- und Technologiepolitik sowie die Internationale Dekade der Wissenschaften für nachhaltige Entwicklung. Sie hebt außerdem gemeinsame Anstrengungen zum Welterbe, zum immateriellen Kulturerbe, zur Medien- und Informationskompetenz sowie zu Programmen zur Förderung kultureller Vielfalt und des interkulturellen Austauschs hervor.