Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.
Die UEFA integriert Nachhaltigkeit in alle Aspekte der Klub-Finalspiele 2025/26, die in Budapest, Istanbul, Leipzig und Oslo stattfinden. Ziel dieser Bemühungen ist es, im Einklang mit der Nachhaltigkeitsstrategie der UEFA dauerhafte positive soziale und ökologische Auswirkungen zu erzielen, indem Umwelt-, Sozial- und Governance-Maßnahmen (ESG) in die Planung und Durchführung der Veranstaltungen einbezogen werden.
Für alle Endspiele wird die UEFA in Zusammenarbeit mit Just Eat Takeaway ihre Initiativen zur Sensibilisierung für die CO₂-Emissionen im Lebensmittelbereich fortsetzen und dabei auf den im Champions-League-Finale 2024 eingeführten CO₂-Kennzeichnungspraktiken aufbauen. Die UEFA wird den CO₂-Fußabdruck mithilfe ihres CO₂-Rechners messen und einen Fonds zur Minderung von CO₂-Emissionen verwalten, wobei Investitionen in glaubwürdige Klimaschutzmaßnahmen Vorrang vor traditionellen Kompensationsmaßnahmen haben. Barrierefreiheit bleibt ein wichtiger Schwerpunkt: Für blinde und sehbehinderte Zuschauer wird ein Audiokommentar angeboten.
Das Finale der UEFA Champions League 2025 in der Puskás Aréna wird verstärkte Nachhaltigkeitsbemühungen nach den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft in den Vordergrund stellen. Dazu gehören ein verbessertes Abfallmanagement sowie das Recycling von Stadionbeschilderung und Werbematerialien. Ein Lebensmittelspendenprogramm in Zusammenarbeit mit dem Catering-Unternehmen soll zudem Lebensmittelverschwendung reduzieren.