Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.

Das US-Energieministerium (DOE) hat eine Notfallverordnung erlassen, um die Stromversorgungssicherheit in 17 Bundesstaaten während einer durch extreme Hitze verursachten Energiekrise zu gewährleisten. Die Verordnung weist den Southwest Power Pool, Inc. (SPP) an, bei Bedarf bestimmte Kraftwerkseinheiten zuzuschalten, um die Netzstabilität aufrechtzuerhalten.

Die Anordnung ermächtigt SPP außerdem, im äußersten Notfall vor oder während einer Energienotstandswarnung der Stufe 3 auf Notstromaggregate zurückzugreifen. Sie gilt vom 26. Juli 2026 bis zum 3. August 2026 um 23:59 Uhr CDT.

Das US-Energieministerium (DOE) schätzt, dass landesweit über 35 Gigawatt ungenutzte Notstromkapazität zur Verfügung stehen, die durch die Anordnung genutzt werden sollen, um eine bezahlbare und zuverlässige Energieversorgung zu gewährleisten. Diese Maßnahme zielt darauf ab, Stromausfälle zu verhindern, die die Amerikaner laut DOE-Daten schätzungsweise 44 Milliarden US-Dollar jährlich kosten.

Energieminister Chris Wright erklärte, die Anordnung sei ein Schritt zur Stärkung der Netzstabilität. Die Regierung wolle sicherstellen, dass Haushalte und Unternehmen während dieser Phase hoher Nachfrage weiterhin zuverlässig mit Strom versorgt werden.