Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.

Die UNESCO veranstaltete vom 1. bis 2. September 2026 in Luanda einen zweitägigen Workshop für 26 angolanische Journalisten und Medienschaffende, um deren Fähigkeit zu stärken, frei und sicher zu berichten. Die Initiative wurde von der norwegischen Botschaft in Angola finanziert und von DN Consultoria in Zusammenarbeit mit dem angolanischen Ministerium für Justiz und Menschenrechte durchgeführt.

Die Schulung vertiefte das Verständnis internationaler und nationaler Rechtsrahmen, die die Meinungsfreiheit und den Zugang zu Informationen gewährleisten. Die Teilnehmenden bearbeiteten interaktive Übungen, analysierten reale Szenarien aus menschenrechtlicher Perspektive und nutzten Erkenntnisse aus UNESCO-Ressourcen, wie beispielsweise dem im Dezember 2025 veröffentlichten Bericht „World Trends in Freedom of Expression and Media Development“ (Zitat 1).

Dieser Workshop ist Teil der laufenden Bemühungen der UNESCO, die Meinungsfreiheit zu fördern, den Zugang zu Informationen zu verbessern und die Sicherheit von Journalisten zu stärken. Er steht im Einklang mit dem Aktionsplan der Vereinten Nationen zur Sicherheit von Journalisten und zur Bekämpfung der Straflosigkeit und konzentriert sich auf den Aufbau nationaler und regionaler Kapazitäten zur Prävention, zum Schutz und zur Verfolgung von Angriffen auf Medienschaffende, wobei den spezifischen Risiken für Journalistinnen besondere Aufmerksamkeit gewidmet wird.