Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.
Die Task Force für Regierungstransparenz des Weißen Hauses hat Dokumente der US-Geheimdienste veröffentlicht, aus denen hervorgeht, wie die Volksrepublik China und ihre Stellvertreter Wählerregistrierungsdaten von bis zu 220 Millionen Amerikanern erlangt haben, darunter auch nicht-öffentliche Informationen.
In diesen freigegebenen Dokumenten wird „Wahlbeeinflussung“ als Aktivität ausländischer Regierungen definiert, die auf die Infrastruktur der Wählerregistrierung, Daten und andere technische Aspekte von Wahlen wie Stimmabgabe, Auszählung und Berichterstattung abzielen.
Im Jahr 2022 identifizierte die US-amerikanische Nachrichtendienstgemeinschaft einen chinesischen Akteur im Bereich der Computernetzwerkausnutzung, der durch Cyberaktivitäten, die auf den Erwerb nicht-öffentlicher Informationen abzielten, auf Wählerregistrierungsdaten auf kommerziellen Websites zugegriffen hatte.
Die Dokumente warnen davor, dass Gegner mit Zugang zu Wählerregistrierungsdaten diese manipulieren oder verändern könnten, um Wähler an der Stimmabgabe zu hindern, Verzögerungen am Wahltag zu verursachen oder die Abgabe von vorläufigen Stimmzetteln zu erzwingen. Solche Daten könnten auch für andere ausländische Einmischungs- oder Einflusskampagnen missbraucht werden.
Vor der Rede von Präsident Donald J. Trump am 16. Juli 2026 zur chinesischen Einmischung in die Wahlen arbeitete das Weiße Haus mit Geheimdiensten zusammen – darunter das Büro des Direktors des Nationalen Geheimdienstes, das Ministerium für Innere Sicherheit, die Central Intelligence Agency, die National Security Agency und das Federal Bureau of Investigation –, um die Richtigkeit der Aussagen auf der Grundlage dieser Dokumente zu überprüfen.