Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.

Die Klippe von Bandiagara in Mali, bekannt als das Land der Dogon und seit 1989 UNESCO-Weltkulturerbe, ist eine einzigartige Kulturlandschaft, die von den lokalen Gemeinschaften durch ihre Traditionen und ihr architektonisches Erbe geprägt wurde.

Seit 2019 hat die anhaltende Gewalt in der Region Mopti die Stätte schwer beschädigt, Dörfer zerstört und das soziale Gefüge der Region untergraben.

Als Reaktion darauf startete die UNESCO in Partnerschaft mit der Regierung von Mali und mit finanzieller Unterstützung der Internationalen Allianz zum Schutz des Kulturerbes in Konfliktgebieten (ALIPH) ein Projekt aus dem Jahr 2021, um Elemente des baulichen Erbes zu rekonstruieren, die lokalen Kapazitäten zu stärken und das kulturelle Erbe an der Klippe von Bandiagara zu schützen.