Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.

Der Weltschwimmverband (World Aquatics) begrüßte die Ankündigung des Internationalen Olympischen Komitees, dass seine Empfehlungen an die internationalen Verbände bezüglich der Teilnahme russischer Athleten nicht mehr gelten werden.

World Aquatics erklärte, dass sowohl der Verband als auch die Aquatics Integrity Unit (AQIU) in den vergangenen drei Jahren gezeigt hätten, dass Sportwettkämpfe auch in Konfliktzeiten friedlich durchgeführt werden können. Dies sei ausschlaggebend für die Entscheidung im April gewesen, russischen und belarussischen Spitzensportlern die Teilnahme an World-Aquatics-Veranstaltungen unter den gleichen Bedingungen wie Athleten anderer Länder zu gestatten.

Der Präsident des Weltschwimmverbandes, Husain Al Musallam, bekräftigte das Engagement des Verbandes, dafür zu sorgen, dass der Wassersport durch friedlichen Wettbewerb eine Plattform für Einheit bleibt, und begrüßte die aktualisierte Empfehlung des IOC.