Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.
Die UEFA-Wirtschaftsstudie 2026 zum Frauenfußball brachte führende Persönlichkeiten des Sports zusammen, um die Entwicklung und das wirtschaftliche Wachstum des Frauenfußballs zu diskutieren. Nadine Kessler, UEFA-Direktorin für Frauenfußball, bezeichnete die Veranstaltung als zentrale Plattform für die Beteiligten, um zu erörtern, was zur Förderung des kommerziellen Aspekts des Frauenfußballs erforderlich ist.
UEFA-Präsident Aleksander Čeferin betonte die Bedeutung einer starken Führung für das Wachstum des Frauenfußballs und rief zur Zusammenarbeit mit Sponsoren, Fernsehsendern und Partnern auf, um Investitionen anzukurbeln. RB Leipzigs Geschäftsführerin Tatjana Haenni und BK Häckens Präsident Anders Billström unterstützten dies und hoben hervor, dass der Frauenfußball nicht nur Empfänger von Fördermitteln, sondern auch an der Gestaltung von Budgets, Strategien und kommerziellen Partnerschaften beteiligt sein müsse.
Die sportliche Entwicklung wurde ebenfalls hervorgehoben. UEFA-Vizegeneralsekretär Giorgio Marchetti und weitere Verantwortliche betonten die Bedeutung europäischer Wettbewerbe für die Schaffung eines spielerorientierten Umfelds und die Anhebung der Standards. Obwohl der Frauenfußball ein rasantes Wachstum verzeichnet, mahnte die UEFA zu Geduld und kontinuierlichen Investitionen, um die bestehenden Herausforderungen zu meistern.
Die Verteidigerin von Manchester United, Fridolina Rolfö, bezeichnete die Champions League der Frauen als den Höhepunkt des Wettbewerbs für Spielerinnen, der ihre Entwicklung maßgeblich fördere und als das größte jährliche Ereignis im Frauenfußball gelte.