Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.
Die US-Gesundheitsbehörde CDC hat ihre Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff M/V Hondius offiziell abgeschlossen. Die 42-tägige Überwachungsphase für alle US-Bürger, die möglicherweise dem Andenvirus ausgesetzt waren, ist beendet, ohne dass jemand an der Krankheit erkrankt ist.
Dr. Brendan Jackson, amtierender Direktor der Abteilung für hochgefährliche Krankheitserreger und Pathologie der CDC, wies darauf hin, dass die Reaktion die Zusammenarbeit zwischen staatlichen und lokalen Gesundheitsbehörden, Bundesbehörden, Gesundheitssystemen und internationalen Organisationen erfordere.
Die CDC arbeitete eng mit internationalen Partnern zusammen und entsandte Mitarbeiter auf die Kanarischen Inseln, um US-Passagiere vor ihrer Rückkehr nach Nebraska zu empfangen. Nach der Rückführung gewährleisteten koordinierte Überwachungs- und Bewertungsmaßnahmen die Sicherheit der Passagiere.
Während der gesamten Reaktion stellte die CDC der Öffentlichkeit, den Behörden und den Partnern im Gesundheitswesen regelmäßig Aktualisierungen und Ressourcen zur Verfügung, um Bedenken auszuräumen und die Betroffenen zu unterstützen.
Dr. Jackson dankte den Passagieren für ihre Kooperation in dieser schwierigen Zeit und hob die Bedeutung der Beteiligung der Öffentlichkeit an erfolgreichen Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit hervor.