Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.
Frau Jetter, die zum GPS-Satellitensystem beigetragen und leitende Positionen im Bereich KI bei NASA, Boeing, Raytheon und Amazon innegehabt hat, verlagerte ihren Schwerpunkt auf den Bildungsbereich, nachdem sie die Bedeutung einer inklusiven KI-Entwicklung erkannt hatte.
Sie studierte Mathematik und Informatik am MIT, spezialisierte sich auf Planetenwissenschaften, erwarb einen Master in Luft- und Raumfahrttechnik an der Stanford University und verbrachte zwei Jahrzehnte mit der Entwicklung autonomer Algorithmen für Raumfahrzeuge und Roboter.
Aus Sorge, dass KI-Produkte der globalen Gemeinschaft ohne vielfältige Beiträge nicht dienen könnten, gründete sie thinqueBytes, eine gemeinnützige Organisation, die sich der Förderung der KI- und MINT-Bildung in unterrepräsentierten Bevölkerungsgruppen innerhalb des Technologiesektors widmet.
Die gemeinnützige Organisation verwendet prägnante, auf Fragen basierende Videos, um KI-Konzepte zu erklären und behandelt Themen wie „Was ist künstliche Intelligenz?“ und „Wird sie meinen Job kosten?“. Sie hat bereits über 1.000 junge Menschen auf vier Kontinenten erreicht.
Frau Jetter setzt sich dafür ein, dass Technologiekompetenz ein Recht und kein Privileg ist, was unter anderem auf ihre Erfahrungen mit geschlechtsspezifischer Benachteiligung in männerdominierten Ingenieurumgebungen zurückzuführen ist.