Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.

Das US-Energieministerium (DOE) hat angekündigt, Fördermittel in Höhe von fast einer Milliarde US-Dollar bereitzustellen, um Technologien im Bereich des Abbaus, der Verarbeitung und der Herstellung kritischer Mineralien und Materialien voranzutreiben. Laut Energieminister Chris Wright zielen diese Maßnahmen darauf ab, die für die Energieversorgung, die nationale Sicherheit und die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie unerlässliche Versorgungssicherheit zu stärken.

Das Programm „Critical Minerals and Materials (CMM) Accelerator“ wird voraussichtlich eine Förderbekanntmachung (Notice of Funding Opportunity, NOFO) mit einem Volumen von bis zu 50 Millionen US-Dollar veröffentlichen, um die Weiterentwicklung und den kommerziellen Einsatz von Technologien zu unterstützen. Dies umfasst Verfahren zur Herstellung von Seltenerdmagneten, die Raffination von Materialien wie Gallium und Germanium für Halbleiter sowie kostengünstige Lithiumgewinnungsmethoden.

Das Büro für fossile Energien und Kohlenstoffmanagement plant außerdem eine Förderbekanntmachung (NOFO), um US-Industrieanlagen rund 250 Millionen US-Dollar für die Erprobung von Technologien zur Rückgewinnung mineralischer Nebenprodukte aus bestehenden industriellen Prozessen zur Verfügung zu stellen. Diese Initiative zielt darauf ab, technische und finanzielle Risiken durch die Demonstration von Technologien im industriellen Maßstab, einschließlich Anwendungen in der Kohleindustrie, zu reduzieren.

Diese Initiativen des Energieministeriums unterstützen die Vorgaben der Exekutivverordnung zur Verringerung der Abhängigkeit von ausländischen Quellen und zur Stärkung der inländischen Lieferketten für kritische Rohstoffe.