Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.

Die NASA hat Brian Hughes zum leitenden Direktor für Startoperationen ernannt. Er wird seinen Dienstsitz im Kennedy Space Center in Florida haben, die Startoperationen auf Unternehmensebene leiten und die strategische Ausrichtung der Startinfrastruktur der NASA vorgeben. Hughes berichtet an die NASA-Zentrale in Washington und ist für die Operationen sowohl im Kennedy Space Center als auch in der Wallops Flight Facility in Virginia zuständig.

In dieser Funktion wird Hughes mit Regierungsvertretern, Vertretern der Industrie und lokalen Entscheidungsträgern zusammenarbeiten, um die Koordination der Beteiligten an den NASA-Weltraumbahnhöfen zu verbessern. Seine Führung soll eine höhere Startfrequenz ermöglichen und die nationale Weltraumpolitik des Präsidenten unterstützen, um die US-amerikanische Führungsrolle im Weltraum zu sichern.

Hughes war zuvor Stabschef der NASA und arbeitete an agenturweiten Prioritäten und Entscheidungsprozessen. Vor seiner Rückkehr zur NASA war er stellvertretender nationaler Sicherheitsberater für strategische Kommunikation im Weißen Haus. Zu seinen weiteren Erfahrungen zählen Positionen als Verwaltungsdirektor von Jacksonville, wo er für öffentliche Sicherheit, Infrastruktur und Katastrophenschutz zuständig war, sowie seine Tätigkeit als Besatzungsmitglied einer KC-135 während des Golfkriegs.

NASA-Administrator Jared Isaacman lobte Hughes für seine operative Expertise und strategische Führungsstärke und hob seine Fähigkeit hervor, die Startoperationen der NASA zu gestalten, während die Behörde ihre zivilen, kommerziellen und nationalen Sicherheitsstartaktivitäten ausweitet.

Weitere Details zu den Missionen der NASA finden Sie auf der offiziellen Website der Agentur.