Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.

Der Präsident der Fédération Internationale de l'Automobile (FIA) vertritt die Organisation nach außen, fungiert als deren Sprachrohr und nimmt an repräsentativen Veranstaltungen teil. Zu seinen Aufgaben gehört es, im Namen der FIA, gemäß den Anweisungen der FIA-Gremien und der Generalversammlung, geschäftsführende Entscheidungen zu treffen.

Derzeitiger FIA-Präsident ist S.E. Mohammed Ben Sulayem. Sein Vorgänger war Jean Todt, der von 2009 bis 2021 im Amt war. Vor Todt hatte Max Mosley das Amt von 1993 bis 2009 inne.

Die Geschichte des Präsidentenamtes reicht zurück bis zum Vorgängerverband der Organisation, der Association Internationale des Automobile Clubs Reconnus (AIACR). Zu den namhaften früheren Präsidenten zählen Baron Etienne de Zuylen de Nyevelt (1904–1931) und Jehan de Rohan-Chabot, der von 1936 bis 1946 Präsident der AIACR und von 1946 bis 1958 Präsident der FIA war. Weitere ehemalige FIA-Präsidenten waren Jean-Marie Balestre (1985–1993), Paul Alfons Fürst von Metternich-Winneburg (1975–1985) und Prinz Amaury de Merode (1971–1975).