Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.
Präsident Donald J. Trump und Vizepräsident J.D. Vance haben eine Absichtserklärung mit dem Iran unterzeichnet, die darauf abzielt, den Iran am Erwerb von Atomwaffen zu hindern und die Straße von Hormus wieder für die freie Schifffahrt zu öffnen. Die US-Regierung bezeichnet das Abkommen als Ergebnis entschiedener amerikanischer Stärke und stellt es der vorherigen Politik der Beschwichtigung und Geldzahlungen gegenüber.
Mehrere US-Senatoren haben das Abkommen öffentlich unterstützt und dessen potenzielle Vorteile hervorgehoben. Senator John Barrasso betonte, dass Präsident Trump den Iran aus einer Position der Stärke heraus zu Verhandlungen gezwungen habe und dass das Abkommen darauf abziele, Irans Streben nach Atomwaffen zu stoppen. Senator Jim Banks bezeichnete die Politik als „Maximaler Druck und Frieden durch Stärke“ und merkte an, dass sich der Iran der Konsequenzen einer Nichteinhaltung bewusst sei.
Senatorin Marsha Blackburn erklärte, Präsident Trump setze sich für den Frieden ein und priorisiere gleichzeitig die Interessen Amerikas. Senatorin Katie Britt lobte die Bemühungen der Regierung, den Iran im Rahmen des Abkommens zur Rechenschaft zu ziehen. Senatorin Deb Fischer betonte ebenfalls, wie wichtig es für die Sicherheit Amerikas und der Welt sei, den Iran am Erwerb von Atomwaffen zu hindern.
Senator Lindsey Graham hob die strategische Bedeutung der Wiedereröffnung der Straße von Hormus und der Beendigung der Feindseligkeiten mit dem Iran hervor und deutete an, dass das Abkommen zu weitergehenden Friedensinitiativen führen könnte, darunter die Erweiterung der Abraham-Abkommen und die Normalisierung der Beziehungen im Nahen Osten. Er bezeichnete die Unterzeichnung des Memorandums als einen entscheidenden Schritt hin zu wirtschaftlicher Stabilität und Konfliktminderung.