Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.
Die Vereinten Nationen haben 16 renommierte Fußballspieler und -trainer zu „Football for the Goals“-Botschaftern (FFTG) ernannt, um das Bewusstsein für die Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu stärken und sich für Nachhaltigkeit, Geschlechtergleichstellung, Inklusion und Menschenrechte einzusetzen. Zu den prominenten Botschaftern gehören die afghanische Nationalspielerin Khalida Popal, der ehemalige Inter-Mailand- und argentinische Nationalspieler Javier Zanetti, der Trainer Carlo Ancelotti und die Gewinnerin der afghanischen Frauen-Superliga, Eni Aluko.
Diese Ernennung fällt mit dem Weltfußballtag zusammen, der jährlich am 25. Mai begangen wird, um an das hundertjährige Jubiläum des ersten internationalen Fußballturniers mit globaler und regionaler Beteiligung zu erinnern, das 1924 im Rahmen der Olympischen Sommerspiele in Paris stattfand. Die UN-Generalversammlung rief diesen Tag im Mai 2024 ins Leben, um den globalen Einfluss des Fußballs, seine Rolle für Frieden und Diplomatie sowie seine Bedeutung für die Förderung der Zusammenarbeit zu würdigen.
Laut UN-Vizegeneralsekretärin Amina J. Mohammed ist Fußball aufgrund seiner weltweiten Popularität und Zugänglichkeit eine effektive Plattform, um ein globales Publikum für wichtige Themen wie Klimaschutz, Gesundheit, Bildung, Inklusion und Geschlechtergleichstellung zu sensibilisieren. Die FFTG-Champions nutzen ihre Bekanntheit, um diese Ziele voranzutreiben und die positive Wirkung des Fußballs über den Sport hinaus zu unterstreichen.