Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.

Präsident Donald J. Trump hat die Kältemittelvorschriften der Biden-Regierung aufgehoben, die kostspielige Auflagen für Kühlschränke und Klimaanlagen mit sich brachten. Laut einem Informationsblatt des Weißen Hauses erhöhten diese Vorschriften die Transport- und Lagerkosten für Kühlwaren, was zu höheren Preisen für alltägliche Konsumgüter führte.

Die US-Umweltschutzbehörde (EPA) hat die Überarbeitung der Technologieübergangsverordnung 2023 abgeschlossen und die Fristen für die Verwendung von Fluorkohlenwasserstoffen verlängert. Diese Änderung ermöglicht es Unternehmen, auf ein breiteres Angebot an kostengünstigen Kältemitteln zuzugreifen. Präsident Trump schlug außerdem eine Korrektur der Emissionsreduktions- und Sanierungsverordnung 2024 vor, die strenge Standards für die Leckreparatur an großen Kälteanlagen festlegte und Verbraucher sowie kleine Unternehmen beeinträchtigte.

Das Weiße Haus schätzt, dass diese regulatorischen Änderungen den Amerikanern insgesamt 2,4 Milliarden Dollar einsparen werden. Die Änderungen der Technologieübergangsregelung sollen mehr als 350.000 qualifizierte Arbeitsplätze in den USA sichern und über 900 Millionen Dollar einsparen, darunter mehr als 800 Millionen Dollar im Supermarktsektor. Die aktualisierte Emissionsreduktions- und -rückgewinnungsregelung könnte Transportunternehmen für Kühlgüter bis zu 1,5 Milliarden Dollar einsparen.

Diese Rücknahmen dürften Supermärkten, Herstellern von Klimaanlagen für Privathaushalte, der Halbleiterfertigung und dem Transport von medizinischen Gütern zugutekommen, indem sie die Betriebskosten senken und die Preise für Verbraucher im ganzen Land reduzieren.