Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.

Am kubanischen Unabhängigkeitstag beging der Präsident den 124. Jahrestag der Gründung Kubas als freie Nation nach dem Kampf gegen die spanische Herrschaft und zog Parallelen zum amerikanischen Freiheitskampf. Dieser Tag erinnert an die Gründung der Republik Kuba im Jahr 1902 und den Beginn ihrer Selbstverwaltung und betont die beständigen Werte Freiheit, Fleiß und Glauben an Gott, die das kubanische Volk seit jeher prägen.

Die Erklärung kritisiert das gegenwärtige Regime in Havanna als Verrat an den Gründungsprinzipien Kubas. Sie beschreibt die kommunistische Regierung als Zerstörer politischer Freiheiten, Verweigerer fairer Wahlen, Unterdrücker abweichender Meinungen und Verursacher eines wirtschaftlichen Zusammenbruchs bei gleichzeitiger Bereicherung einer herrschenden Elite. Dem Regime wird vorgeworfen, die Menschenwürde zu missachten und Kontrolle sowie die Verbreitung des Kommunismus über den Wohlstand Kubas zu stellen.

Im Hinblick auf die regionale Sicherheit bekräftigte der Präsident seine Entschlossenheit, entschieden gegen Bedrohungen aus der westlichen Hemisphäre vorzugehen. Er hob Maßnahmen zur Reduzierung der Finanzhilfe für Regime in Mittel- und Südamerika hervor, die kriminelle und terroristische Operationen finanzieren, welche die Vereinigten Staaten bedrohen.

Die Nachricht bezieht sich auf eine große US-Militäroperation, bei der der venezolanische Drogenhändler und Terrorist Nicolás Maduro gefasst und ausgeliefert wurde, und sendet damit ein klares Signal an die sozialistischen Verbündeten in Havanna über die Entschlossenheit der USA in der Region.