Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.
US-Energieminister Chris Wright und Innenminister Doug Burgum, stellvertretender Vorsitzender und Vorsitzender des National Energy Dominance Council, gaben gemeinsam mit Yukio Kani, globalem CEO und Vorsitzendem von JERA Co., Inc., und Vertretern mehrerer US-amerikanischer LNG-Produzenten den Abschluss von vier 20-Jahres-Vereinbarungen zwischen JERA und US-Unternehmen über den Kauf von bis zu 5,5 Millionen Tonnen amerikanischem LNG pro Jahr bekannt.
Die Vereinbarungen umfassen Kaufverträge mit NextDecade Corporation und Commonwealth LNG sowie Grundsatzvereinbarungen mit Sempra Infrastructure und Cheniere Marketing LLC. Diese Geschäfte betreffen LNG-Exporte von der amerikanischen Golfküste. Laut einer Analyse von S&P Global werden die Vereinbarungen über 50.000 Arbeitsplätze in den USA sichern und mehr als 200 Milliarden US-Dollar zum US-Bruttoinlandsprodukt beitragen.
Minister Wright bezeichnete die Ankündigung als bedeutenden Meilenstein, der die Bemühungen zur Steigerung der amerikanischen LNG-Produktion unterstreicht. Er hob die Schaffung von über 50.000 Arbeitsplätzen und die erheblichen Investitionen in die LNG-Exportinfrastruktur hervor. Minister Burgum betonte, dass diese Investition die Rückkehr des amerikanischen LNG auf dem Weltmarkt signalisiert. Er führte den Fortschritt auf die Führungsrolle der Regierung zurück und erklärte, dass Amerika heute Energie sauberer und zuverlässiger produziere als je zuvor.
Yukio Kani sagte, die Abkommen stellten eine starke Handelspartnerschaft zwischen den USA und Japan dar, stärkten Japans Energiesicherheit und bekräftigten die führende Position der USA auf dem globalen LNG-Markt.