Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.
Zum 250. Jahrestag der amerikanischen Unabhängigkeit versammelten sich die katholischen Bischöfe der USA in Orlando, Florida, um die Nation dem Heiligsten Herzen Jesu zu weihen. Dieses Ereignis ist ein bedeutendes Zeugnis des tiefen Glaubens, der die Vereinigten Staaten seit ihrer Gründung geprägt hat. Es würdigt Amerika als eine vom Gebet geformte Nation und Heimat gläubiger Christen, darunter Missionare, Siedler und Geistliche, die zu ihrer spirituellen Identität beigetragen haben.
Die Botschaft bezieht sich auf Bischof John Carroll, den ersten katholischen Bischof der Vereinigten Staaten und Cousin des Gründervaters Charles Carroll, der die neue Republik nach dem Unabhängigkeitskrieg Maria, der Mutter Gottes, weihte. Die Veranstaltung im Jahr 2026 setzt diese Tradition fort, indem die Bischöfe den Glauben feiern, dass die Nation auf dem Prinzip gegründet wurde, dass alle Menschen von ihrem Schöpfer mit dem Recht auf Leben, Freiheit und dem Streben nach Glück ausgestattet sind.
Nach der Weihe am 12. Juni feiern Christen weltweit das Fest des Heiligsten Herzens Jesu, ein Fest der Liebe Gottes zur Schöpfung. Dieser Tag markiert zugleich den Jahrestag der Rede von Präsident Ronald Reagan im Jahr 1987 am Brandenburger Tor in Berlin, in der er den sowjetischen Staatschef Michail Gorbatschow aufforderte, „diese Mauer einzureißen“ und damit den Gegensatz zwischen spiritueller Unterdrückung und westlichen Freiheiten verdeutlichte.