Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.
Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen führt eine öffentliche Debatte zum Thema sexuelle Gewalt in Konfliktgebieten. Ziel der Sitzung ist die Stärkung der internationalen rechtlichen Verpflichtungen gegenüber Überlebenden solcher Verbrechen.
Inmitten der anhaltenden Konflikte deuten Berichte darauf hin, dass Kriegsparteien Vergewaltigung als Waffe eingesetzt haben – Handlungen, die nach internationalem Recht als Kriegsverbrechen gelten. Die Debatte zielt darauf ab, diese Problematik in den Fokus zu rücken und den Geschichten von Überlebenden aus den betroffenen Regionen Ausdruck zu verleihen.
Eine der erzählten Geschichten handelt von einer jugendlichen Überlebenden, die zusammen mit ihrem Baby in einem Krankenhaus in Bukavu im Osten der Demokratischen Republik Kongo nach der Geburt versorgt wird.
Die Beratungen des Sicherheitsrats dauern an; das UN-Nachrichtenteam liefert Live-Updates.