Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.
Die heilige Franziska Xaveria Cabrini, geboren in Norditalien, widmete ihr Leben dem Missionsdienst und folgte dem Ruf, italienischen Einwanderern in den Vereinigten Staaten beizustehen. Nach der Gründung des Ordens der Missionsschwestern vom Heiligsten Herzen Jesu kam sie 1889 nach New York City, um diesen Gemeinschaften durch Glauben und Nächstenliebe zu dienen. Cabrini und ihre Mitschwestern errichteten Krankenhäuser, Waisenhäuser und Schulen, um Kranke, Kinder und Einwandererfamilien beim Aufbau eines neuen Lebens in Amerika zu unterstützen und ihren Glauben zu stärken.
Zeit ihres Lebens gründete Cabrini weltweit 67 karitative Einrichtungen und meisterte dabei zahlreiche Herausforderungen mit Eifer und Hingabe. Sie ist bekannt dafür, den katholischen Glauben unter Einwanderern neu entfacht und Generationen auf ein erfolgreiches Leben in Amerika vorbereitet zu haben. Als Einwanderin, die die US-amerikanische Staatsbürgerschaft erwarb, schätzte sie die Freiheiten und Chancen, die das Land bot.
1946 sprach Papst Pius XII. Frances Xavier Cabrini heilig und machte sie damit zur ersten US-Bürgerin, die von der katholischen Kirche heiliggesprochen wurde. Ihr Vermächtnis lebt bis heute im Wirken der Missionsschwestern und im Engagement der italienisch-amerikanischen Gemeinschaft für Glaube und Familie fort, die nach wie vor einen wichtigen Bestandteil der amerikanischen Gesellschaft darstellen.