Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.

Die US-amerikanischen Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention (CDC) melden, dass es derzeit keine Hantavirus-Fälle in den Vereinigten Staaten gibt und das Risiko für die Öffentlichkeit weiterhin extrem gering ist. Diese Information wurde im Rahmen einer Telefonkonferenz zur Reaktion der Behörde auf das Hantavirus mitgeteilt. Die CDC stellte klar, dass das Andes-Virus, ein für den Ausbruch verantwortlicher Hantavirus-Typ, hauptsächlich in Argentinien und Chile vorkommt. Die CDC arbeitet mit Partnern auf Bundes- und Landesebene zusammen, um die Ausbreitung des Virus zu überwachen und einzudämmen.

Darüber hinaus ist die CDC aktiv an der Bekämpfung von Ebola-Ausbrüchen in Afrika beteiligt. Die Behörde arbeitet mit den Gesundheitsbehörden in der Provinz Ituri in der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda zusammen und koordiniert über ihre Länderbüros die Eindämmungs- und Überwachungsmaßnahmen. Die CDC betonte ihr Engagement für den Schutz der öffentlichen Gesundheit in den USA und international, indem sie ihre Expertise und Ressourcen nutzt, um neu auftretende Infektionskrankheiten wie Hantavirus und Ebola zu bekämpfen.

Diese Äußerungen wurden von hochrangigen CDC-Beamten, darunter Dr. Jay Bhattacharya, gemacht, der das Engagement der Behörde für kontinuierliche Überwachung und schnelle Reaktion hervorhob, um sich vor Gesundheitsgefahren zu schützen, die die Vereinigten Staaten betreffen könnten.