Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.

Das US-Energieministerium (DOE) hat die Aussetzung der Bearbeitung von Anträgen auf den Export von Flüssigerdgas (LNG) aufgehoben und das Büro für fossile Energien und Kohlenstoffmanagement (FECM) angewiesen, die Prüfung der anhängigen Anträge auf LNG-Export in Länder ohne Freihandelsabkommen mit den Vereinigten Staaten wieder aufzunehmen. Diese Anweisung steht im Einklang mit den Bestimmungen des Erdgasgesetzes und gewährleistet die gerichtliche Überprüfung der Anträge, so das DOE.

Das US-Energieministerium (DOE) veröffentlichte letzten Monat eine mehrbändige Analyse zu Fragen im Zusammenhang mit LNG-Exporten und setzte zunächst den 18. Februar 2025 als Frist für öffentliche Stellungnahmen fest. Um sicherzustellen, dass alle Beteiligten ausreichend Gelegenheit zur Stellungnahme haben, verlängerte das Ministerium diese Frist bis zum 20. März 2025 und begründete dies mit dem Bedarf an einer gründlichen Dokumentation.

Die amtierende Energieministerin Ingrid Kolb hat die FECM angewiesen, die Standardverfahren wiederherzustellen und die Prüfungen parallel zum behördenübergreifenden Prüfverfahren nach dem National Environmental Policy Act (NEPA) durchzuführen. Ziel dieses Vorgehens ist es, die regulatorische Prüfung zu optimieren und Ineffizienzen bei der Prüfung von LNG-Exportanträgen abzubauen.