Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.
Der UN-Sicherheitsrat trat kürzlich zusammen, um die anhaltende humanitäre Krise im Gazastreifen zu erörtern, da befürchtet wird, dass diese von umfassenderen regionalen Problemen überschattet werden könnte. Das Treffen wurde von zehn gewählten Ratsmitgliedern beantragt.
Seit Oktober 2025 gilt eine nominelle Waffenruhe; dennoch sind laut Berichten fast 1.000 Palästinenser ums Leben gekommen, und die meisten Bewohner des Gazastreifens sind weiterhin vertrieben. Die Hilfsmaßnahmen werden fortgesetzt, und von den Vereinten Nationen unterstützte Suppenküchen in Khan Younis leisten den Betroffenen lebensnotwendige Hilfe.
Tom Fletcher, der Leiter des UN-Nothilfeprogramms, bezeichnete die Verbesserungen seit dem Waffenstillstand als „fragile Erfolge“, die lediglich das Mindestmaß an Unterstützung darstellten, das die Palästinenser im Gazastreifen benötigten.