Hinweis: Bericht aus einer einzigen Quelle; Bestätigung steht noch aus.
Am 6. Juni 1944 startete die Alliierte Expeditionsstreitmacht die Operation Overlord, die größte amphibische Invasion der Geschichte, um die Herrschaft Nazideutschlands über Europa zu brechen. Diese Kampagne erforderte eine außergewöhnliche Koordination zwischen Land-, Luft- und Seestreitkräften und machte eine stark befestigte Küste zu einem entscheidenden Punkt im Zweiten Weltkrieg – einem Wendepunkt für die Streitkräfte der Vereinigten Staaten.
Amerikanische Soldaten gerieten unter heftiges Feuer, als sie die Strände von Omaha und Utah stürmten und sich durch schwere Kämpfe vorkämpften. Bei Pointe du Hoc erklommen über 225 US Army Rangers unter feindlichem Beschuss 30 Meter hohe Klippen, um die die Invasion bedrohenden Geschütze auszuschalten.
Unterstützt durch Luftangriffe und über 23.000 Fallschirmjäger sicherten amerikanische, britische und kanadische Streitkräfte fünf Brückenköpfe auf einer Länge von 80 Kilometern vor der französischen Küste und landeten bis zum Einbruch der Dunkelheit mehr als 150.000 Soldaten. Bis Ende Juni hatten fast eine Million alliierter Soldaten die Normandie durchquert und so die Dynamik bis zur bedingungslosen Kapitulation Nazi-Deutschlands im Mai 1945 verstärkt.
Der Mut, der am D-Day bewiesen wurde, forderte einen hohen Preis: Über 10.000 alliierte Soldaten wurden an diesem einen Tag getötet, verwundet oder gelten als vermisst – darunter mehr als 2.500 Amerikaner, die ihr Leben gaben, um den Faschismus zu besiegen und die Demokratie zu verteidigen. Dieser Mut gilt als bleibendes Vermächtnis der größten Generation Amerikas und symbolisiert die Entschlossenheit und das Engagement der Nation für die Freiheit.
Am Jahrestag des D-Day ehren die Vereinigten Staaten diese Soldaten und bekräftigen ihr Engagement für den Erhalt der durch ihr Opfer errungenen Freiheiten, indem sie die anhaltende Stärke und Gerechtigkeit der amerikanischen Streitkräfte hervorheben, die für die Freiheit kämpfen.